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R. Beyer – Chiropraktik & Osteopathie

Spannungskopfschmerzen und Muskeln: Ursachen, Triggerpunkte und Behandlung in Braunschweig

Von Roberto BeyerVeröffentlicht am Aktualisiert am 12 Min. Lesezeit

Spannungskopfschmerzen und Muskeln: Ursachen, Triggerpunkte und Behandlung in Braunschweig

Von Roberto Beyer, Heilpraktiker · Fachpraxis für Chiropraktik & Osteopathie in Braunschweig

Morgens geht es noch. Gegen Nachmittag wird der Nacken fest, die Schultern ziehen hoch und um die Stirn legt sich ein dumpfer Druck. Du arbeitest weiter, aber alles kostet mehr Konzentration. Wenn Kopfschmerzen so in den Alltag hineinwachsen, möchte man vor allem verstehen: Woher kommt das – und was lässt sich dagegen tun?

Ich möchte dir erklären, warum ich bei Spannungskopfschmerzen auch auf Nacken, Schultern und Kiefer schaue. Dabei geht es um die Untersuchung ebenso wie um Chiropraktik, Osteopathie und das, was du zwischen den Terminen selbst verändern kannst. Denn eine Behandlung muss sich am Ende daran messen lassen, ob du im Alltag besser zurechtkommst.

Wenn der Kopf drückt und der Nacken mitzieht

Spannungskopfschmerzen fühlen sich meist drückend oder ziehend an, häufig auf beiden Seiten des Kopfes. Manche beschreiben ein enges Band, andere einen schweren Kopf. Die Schmerzen sind typischerweise leicht bis mittelstark und werden durch normales Gehen oder Treppensteigen nicht wesentlich stärker. Eine einzelne Episode kann eine halbe Stunde, aber auch mehrere Tage dauern. [1]

Migräne sieht häufig anders aus: Der Schmerz ist oft pulsierend und stärker, Bewegung verschlechtert ihn, und Übelkeit oder ausgeprägte Licht- und Lärmempfindlichkeit kommen hinzu. Nackenschmerzen können bei beiden Kopfschmerzformen auftreten. Deshalb frage ich zu Beginn genau nach dem Verlauf: Wann fängt es an, wie fühlt es sich an, was kommt dazu und wie oft passiert es?

Für das Gespräch ist ein einfacher Kalender hilfreich. Notiere Kopfschmerztage, die ungefähre Dauer und ob du Schmerzmittel gebraucht hast. Dafür reichen wenige Stichworte. Wer zwischen den Terminen keine Beschwerden hat, erinnert sich sonst oft nur an den schlimmsten Tag. Der Kalender zeigt besser, ob sich insgesamt etwas verändert. Bei Kopfschmerzen an mindestens 15 Tagen im Monat über mehr als drei Monate wird auch eine chronische Form geprüft. [1]

Ein Praxisbeispiel: Kopfschmerzen nach dem Bürotag

Das folgende Beispiel ist zur Veranschaulichung formuliert und beschreibt keinen konkreten Patientenfall.

Stell dir eine Person vor, die viel am Bildschirm arbeitet. Vormittags reiht sich eine Besprechung an die nächste. Die Mittagspause findet am Schreibtisch statt, am Nachmittag kommen Druck an den Schläfen und ein Ziehen im Nacken dazu. Abends fällt auf, dass der Kiefer fest zusammengepresst ist. Am Wochenende sind die Beschwerden geringer, nach einer besonders vollen Arbeitswoche stärker.

Bei einem solchen Verlauf würde ich zuerst genauer nachfragen: Seit wann besteht das Muster? Gibt es Kopfschmerzen auch unabhängig von der Arbeit? Wie sind Schlaf, Bewegung und bisherige Behandlungen? Anschließend würde ich untersuchen, wie sich der Nacken bewegen lässt, welche Muskeln empfindlich reagieren und ob der Kiefer beim Öffnen oder Kauen Beschwerden macht.

Zeigen sich dabei passende muskuläre oder gelenkbezogene Befunde, würde ich die Behandlung daran ausrichten. Das könnte beispielsweise eine Mobilisation, eine manuelle Behandlung des Nacken-Schulter-Bereichs und ein kleines Übungsprogramm sein. Für den Arbeitsplatz würde ich zunächst eine oder zwei umsetzbare Veränderungen auswählen: etwa echte Bewegungspausen und eine bequemere Position für Bildschirm und Tastatur.

Beim Folgetermin wäre meine wichtigste Frage: Was hat sich zwischen den Terminen verändert? Kommt der Kopfschmerz später, ist er seltener, lässt sich der Kopf leichter drehen? Erst dieser Verlauf zeigt, ob der eingeschlagene Weg hilfreich ist. Das Beispiel soll vor allem deutlich machen, wie aus einer Untersuchung ein konkreter Plan entsteht.

Warum ich Nacken, Schultern und Kiefer zusammen betrachte

Der Kopf wird von vielen Muskeln bewegt und gehalten. Dazu gehören die kurzen Muskeln direkt unter dem Hinterkopf, die seitliche Halsmuskulatur und der obere Trapezmuskel, der bis in die Schultern reicht. Beim Kauen und Pressen arbeiten vor allem Schläfenmuskel und Masseter. Wenn diese Bereiche schmerzen, wird der Zusammenhang mit dem Kopf oft unmittelbar spürbar.

Bei Menschen mit Spannungskopfschmerzen findet sich häufig eine erhöhte Druckempfindlichkeit rund um Kopf und Nacken. Auch Unterschiede in der Nackenfunktion sind beschrieben. Gleichzeitig spielt die Verarbeitung von Schmerzreizen im Nervensystem eine Rolle, besonders bei häufigen Beschwerden. Das erklärt, warum ich sowohl die körperliche Belastung als auch Schlaf und Erholung berücksichtige. [1] [3]

Lange Bildschirmarbeit bedeutet oft, dass Bewegung über Stunden kaum stattfindet. Dafür muss niemand „falsch“ sitzen. Ich halte es für hilfreicher, nach mehr Abwechslung zu suchen, als den ganzen Tag eine vermeintlich perfekte Haltung kontrollieren zu wollen. Ein gut eingestellter Arbeitsplatz soll bequemes Arbeiten ermöglichen und Positionswechsel zulassen.

Beim Kiefer lohnt sich eine einfache Beobachtung: Liegen die Zähne während konzentrierter Arbeit ständig aufeinander? Pressen und Knirschen können die Kaumuskulatur belasten. Bei Kieferschmerzen, eingeschränkter Mundöffnung oder Zahnproblemen gehört die zahnärztliche Beurteilung dazu. Mehr dazu findest du im Beitrag über CMD, Kieferknacken und Zähneknirschen. [8]

Triggerpunkte: Warum ein Muskel an anderer Stelle schmerzen kann

Mit „Triggerpunkt“ ist eine besonders druckempfindliche Stelle in einem tastbaren Muskelstrang gemeint. Bei Druck kann der Schmerz am Muskel selbst entstehen oder in eine andere Region ausstrahlen. Dieses Phänomen wird als übertragener Schmerz bezeichnet. Der englische Begriff dafür ist referred pain.

Bei den kurzen Nackenmuskeln wird beispielsweise eine Ausstrahlung zum Hinterkopf und zur Schläfe beschrieben. Der Schläfenmuskel kann Schmerzen an der Schläfe und hinter dem Auge hervorrufen. Auch der obere Trapezmuskel und die seitliche Halsmuskulatur werden bei Kopf-Nacken-Beschwerden untersucht. [5] [6] [7]

Für mich ist dabei wichtig, ob die Untersuchung einen Schmerz auslöst, den du aus deinem Alltag wiedererkennst. Ein empfindlicher Punkt allein reicht zur Einordnung nicht aus; er wird zusammen mit Beweglichkeit, Verlauf und den übrigen Befunden beurteilt. Triggerpunktkarten zeigen solche Zusammenhänge schematisch, bilden aber nicht jeden Menschen gleich ab. [4]

So gehe ich bei der Untersuchung vor

Am Anfang steht das Gespräch. Ich möchte wissen, wann die Kopfschmerzen begonnen haben, wie sie sich über den Tag entwickeln und was dich am meisten einschränkt. Dazu gehören frühere Diagnosen, Medikamente und bisherige Behandlungen. Wenn bereits ärztliche Befunde vorliegen, bring sie gern mit. Auch die Frage, was dir bisher geholfen hat, ist wichtig.

Danach richtet sich die körperliche Untersuchung nach deinen Beschwerden. Ich schaue beispielsweise auf Beweglichkeit und Belastbarkeit des Nackens, auf Schultergürtel und obere Brustwirbelsäule sowie auf empfindliche Muskelbereiche. Bei entsprechenden Beschwerden kommt der Kiefer hinzu. Neurologische Auffälligkeiten werden je nach Situation mitgeprüft.

Anschließend besprechen wir, was sich daraus für dich ergibt. Ich möchte, dass du verstehst, warum ich eine bestimmte Maßnahme vorschlage und welches Ziel wir damit verfolgen. Das kann mehr Beweglichkeit sein, weniger Beschwerden bei der Arbeit oder eine geringere Zahl belastender Kopfschmerztage. Wenn eine weitere ärztliche Abklärung nötig ist, gehört auch das in diese Besprechung.

Chiropraktik bei Spannungskopfschmerzen

In der Chiropraktik beschäftige ich mich mit dem Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln und Bewegung. Bei Kopf-Nacken-Beschwerden interessiert mich unter anderem, welche Bewegungen eingeschränkt oder schmerzhaft sind und wie der Schultergürtel mitarbeitet. Daran orientiert sich die Auswahl der Behandlung.

Eine Mobilisation arbeitet mit dosierten, geführten Gelenkbewegungen. Eine Manipulation setzt einen kurzen, schnellen Impuls ein. Hinzu kommen je nach Befund manuelle Muskelbehandlung und Übungen. Chiropraktik ist deshalb nicht mit einem einzelnen Handgriff oder einem hörbaren Knacken gleichzusetzen. Die verschiedenen Verfahren und den Praxisablauf beschreibe ich ausführlicher unter Chiropraktik in Braunschweig.

Vor einer Manipulation der Halswirbelsäule bespreche ich Nutzen, Risiken und Alternativen. Auch Mobilisation und aktive Maßnahmen stehen zur Verfügung. Entscheidend ist, welche Behandlung zum Befund und zu deinen Wünschen passt. [13]

Was die Osteopathie beitragen kann

Beim osteopathischen Vorgehen betrachte ich zusätzlich, wie verschiedene Körperregionen zusammenarbeiten. Für diesen Artikel sind vor allem Nacken, Schultergürtel, oberer Rücken und Kaumuskulatur interessant. Wenn neben dem Kopf auch der Schulterbereich Beschwerden macht, beziehe ich das in die Untersuchung ein.

Manuelle Techniken an Muskeln und umgebendem Bindegewebe sowie Gelenkmobilisation gehören zu den möglichen Ansätzen. Das Wort „Faszien“ bezeichnet dabei Bindegewebsstrukturen. Es braucht keine dramatische Erklärung von „Verklebungen“, um verständlich zu machen, warum ein Gewebe empfindlich ist oder Bewegung unangenehm wird.

Chiropraktische und osteopathische Techniken überschneiden sich teilweise. In der Behandlung geht es für mich darum, passende Maßnahmen auszuwählen und ihre Wirkung im Verlauf zu überprüfen. Einen Überblick über den Ansatz findest du im Beitrag Was ist Osteopathie?

Was die Forschung zur Behandlung sagt

Studien zu manuellen Behandlungen zeigen Vorteile einzelner Weichteilverfahren bei Spannungskopfschmerzen; die Sicherheit dieser Ergebnisse ist teilweise gering. Schnelle Manipulationen waren in einer Übersichtsarbeit bei Schmerzstärke und Häufigkeit nicht besser als keine Behandlung. Eine neuere Übersichtsarbeit zur Osteopathie fand positive Ergebnisse für bestimmte Technikkombinationen, untersuchte allerdings unterschiedliche Kopfschmerzformen. Für die Praxis heißt das: Behandlung gezielt auswählen und den tatsächlichen Nutzen überprüfen. [9] [14]

Was zwischen den Terminen zählt

Eine Behandlung findet nicht nur auf der Liege statt. Der größte Teil der Woche spielt sich zu Hause, bei der Arbeit und unterwegs ab. Deshalb möchte ich mit dir ein Eigenprogramm finden, das in diesen Alltag hineinpasst. Zwei regelmäßig umgesetzte Maßnahmen sind praktikabler als eine lange Liste, die nach drei Tagen in der Schublade liegt.

Ein guter Anfang sind regelmäßige Unterbrechungen langer Sitzphasen. Aufstehen, ein paar Schritte gehen, eine andere Arbeitsposition einnehmen: Dafür braucht es kein besonderes Gerät. Stelle Bildschirm und Eingabegeräte so auf, dass du sie bequem erreichst. Wenn du viel telefonierst, kann ein Headset vermeiden, dass du das Telefon zwischen Kopf und Schulter einklemmst.

Bewegungs- und Kraftübungen werden an die Untersuchung und deine Belastbarkeit angepasst. Forschung zu physiotherapeutischen und aktiven Ansätzen untersucht unter anderem Nacken-Schulter-Training und Entspannung; die Ergebnisse unterscheiden sich je nach Programm. Ich würde deshalb mit einer überschaubaren Auswahl beginnen und besprechen, wie sich die Belastung steigern lässt. [10] [11]

Auch Schlaf und Erholung verdienen einen festen Platz. Wer tagsüber unter Zeitdruck steht, braucht keine zusätzliche Aufgabe namens „perfekt entspannen“. Sinnvoller sind verlässliche, kleine Gewohnheiten: ein Spaziergang, eine echte Pause und möglichst regelmäßige Schlafzeiten. Entspannungsverfahren können dabei unterstützen. [2]

Beobachte, was dir bekommt. Übungen sollen gut dosiert sein; gewaltsames Dehnen oder kräftiges Drücken an der Halsvorderseite gehört nicht dazu. Wenn sich Beschwerden unter einer Übung deutlich verschlechtern, besprechen wir eine Anpassung. Häufige Schmerzmitteleinnahme sollte ebenfalls ärztlich besprochen werden, weil sie Kopfschmerzen zusätzlich unterhalten kann.

Wann du ärztliche Hilfe brauchst

Neue, deutlich veränderte oder zunehmend häufige Kopfschmerzen gehören ärztlich eingeordnet. Das gilt besonders nach einer Verletzung, in Schwangerschaft oder Wochenbett sowie bei einer Krebserkrankung oder Immunschwäche. Auch erstmals auftretende Kopfschmerzen nach dem 50. Lebensjahr sollten zeitnah untersucht werden.

Sofort 112 bei plötzlich stärkstem, ungewohntem Kopfschmerz, neuen Lähmungen, Sprach- oder Bewusstseinsstörungen sowie Kopfschmerz mit Fieber, ausgeprägter Nackensteife und schwerem Krankheitsgefühl. Ein schmerzhaft gerötetes Auge mit Sehverlust ist ebenfalls ein akuter Notfall. Bei dringlichen, nicht lebensbedrohlichen Beschwerden außerhalb der Sprechzeiten hilft die 116117. [12]

Ein Termin in meiner Praxis in Braunschweig

Wenn dich wiederkehrende Kopfschmerzen zusammen mit Nacken-, Kiefer- oder Schulterbeschwerden belasten, können wir uns das gemeinsam ansehen. Bringe vorhandene Befunde und, wenn möglich, ein paar Notizen zum Verlauf mit. So können wir im ersten Gespräch direkt bei deinen Fragen ansetzen.

Roberto Beyer · R. Beyer Fachpraxis für Chiropraktik & Osteopathie
Nordstraße 13, 38106 Braunschweig
0531 288 959 22 · Termin anfragen

Häufige Fragen

Können Nackenmuskeln Kopfschmerzen auslösen?

Schmerzempfindliche Nackenmuskeln können in den Kopf ausstrahlen. Bei der Untersuchung werden Muskelbefunde, Beweglichkeit und der Verlauf der Kopfschmerzen gemeinsam betrachtet.

Worin unterscheiden sich Spannungskopfschmerzen und Migräne?

Spannungskopfschmerzen sind meist drückend und eher leicht bis mittelstark. Migräne ist häufig stärker, wird durch Bewegung verstärkt und geht oft mit Übelkeit oder Licht- und Lärmempfindlichkeit einher.

Muss bei Chiropraktik der Nacken knacken?

Nein. Mobilisation, manuelle Muskelbehandlung und Übungen gehören ebenfalls zum Spektrum. Ein Knackgeräusch ist kein Maß für den Behandlungserfolg.

Wie wird Osteopathie bei Kopf-Nacken-Beschwerden eingesetzt?

Je nach Befund kommen manuelle Techniken an Muskeln, Bindegewebe und Gelenken infrage. Dabei werden auch Schultergürtel, oberer Rücken und gegebenenfalls der Kiefer berücksichtigt.

Wie viele Termine brauche ich?

Das lässt sich vor der Untersuchung nicht sinnvoll festlegen. Wir besprechen die Ziele und prüfen im Verlauf, ob sich Häufigkeit, Stärke und Alltagsbelastung durch die Beschwerden verändern.

Was sollte ich zum ersten Termin mitbringen?

Vorhandene Befunde, eine Übersicht deiner Medikamente und kurze Notizen zu Kopfschmerztagen und Begleitsymptomen sind hilfreich. Notiere auch, was bisher geholfen oder die Beschwerden verstärkt hat.

Aktualisiert am 14. Oktober 2026. Der Beitrag informiert über Zusammenhänge und Behandlungsmöglichkeiten; die persönliche Untersuchung ersetzt er nicht.

Quellen und weiterführende Fachinformationen

  1. Headache Classification Committee of the International Headache Society (2018). The International Classification of Headache Disorders, 3rd edition. Cephalalgia 38(1):1–211. DOI: 10.1177/0333102417738202.
  2. Neeb L et al., DGN/DMKG (2024). Diagnostik und Therapie des Kopfschmerzes vom Spannungstyp. S1-Leitlinie, AWMF-Registernummer 030-077. Leitlinie; kein Journalartikel.
  3. Pensri C, Liang Z, Treleaven J, Jull G, Thomas L (2025). Cervical musculoskeletal impairments in migraine and tension-type headache and relationship to pain related factors: An updated systematic review and meta-analysis. Musculoskeletal Science and Practice 76:103251. DOI: 10.1016/j.msksp.2024.103251; PMID: 39756244.
  4. Rathbone ATL, Grosman-Rimon L, Kumbhare DA (2017). Interrater Agreement of Manual Palpation for Identification of Myofascial Trigger Points: A Systematic Review and Meta-Analysis. Clinical Journal of Pain 33(8):715–729. DOI: 10.1097/AJP.0000000000000459; PMID: 28098584.
  5. Fernández-de-las-Peñas C, Alonso-Blanco C, Cuadrado ML, Pareja JA (2006). Myofascial trigger points in the suboccipital muscles in episodic tension-type headache. Manual Therapy 11(3):225–230. DOI: 10.1016/j.math.2006.07.003; PMID: 16863699.
  6. Fernández-de-las-Peñas C, Ge HY, Arendt-Nielsen L, Cuadrado ML, Pareja JA (2007). The local and referred pain from myofascial trigger points in the temporalis muscle […] (Titel gekürzt). Clinical Journal of Pain 23(9):786–792. DOI: 10.1097/AJP.0b013e318153496a; PMID: 18075406.
  7. Fernández-de-las-Peñas C et al. (2007). Myofascial trigger points and sensitization: an updated pain model for tension-type headache. Cephalalgia 27(5):383–393. DOI: 10.1111/j.1468-2982.2007.01295.x; PMID: 17359516.
  8. Voß LC, Basedau H, Svensson P, May A (2024). Bruxism, temporomandibular disorders, and headache: a narrative review of correlations and causalities. Pain 165(11):2409–2418. DOI: 10.1097/j.pain.0000000000003277; PMID: 38888745.
  9. Kamonseki DH, Lopes EP, van der Meer HA, Calixtre LB (2022; online 2020). Effectiveness of manual therapy in patients with tension-type headache. A systematic review and meta-analysis. Disability and Rehabilitation. DOI: 10.1080/09638288.2020.1813817; PMID: 32924640.
  10. Onan D, Arıkan H, Ekizoğlu E, Taşdelen B, Özge A, Martelletti P (2025). The efficacy of physiotherapy approaches in chronic tension-type headache: a systematic review and meta-analysis. Journal of Oral & Facial Pain and Headache 39(1):34–48. DOI: 10.22514/jofph.2025.003; PMID: 40129422.
  11. Tao Q et al. (2025). Disentangling preventive effects of differential exercise types on tension-type headache: a component network meta-analysis of randomized controlled trials. Postgraduate Medical Journal 101(1201):1147–1155. DOI: 10.1093/postmj/qgaf055; PMID: 40257956.
  12. Do TP et al. (2019). Red and orange flags for secondary headaches in clinical practice: SNNOOP10 list. Neurology 92(3):134–144. DOI: 10.1212/WNL.0000000000006697; PMID: 30587518.
  13. Pankrath N, Nilsson S, Ballenberger N (2024). Adverse Events After Cervical Spinal Manipulation – A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Clinical Trials. Pain Physician 27(4):185–201. PMID: 38805524.
  14. Rehman Y et al. (2026; online 2025). Osteopathic manipulative treatment in the management of headaches associated with musculoskeletal dysfunction: systematic review and meta-analysis. Journal of Osteopathic Medicine 126(5):233–243. DOI: 10.1515/jom-2025-0075; PMID: 41196934.

Ergänzend: ICHD-3: häufiger episodischer Spannungskopfschmerz und ICHD-3: Migräne ohne Aura.

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